…, ja der Rückbau ist natürlich aufwändig, da kommt man nicht ganz drumrum. Allerdings haben die AKW-Betreiber in Deutschland hierfür entsprechend ausreichende Rückstellungen gebildet (bilden müssen), so dass diese Kosten quasi seit dem Bau der AKWs bekannt und zurückgelegt sind.
Und ja es kommt noch besser: es sagt niemand, auch nicht die meisten Grünen, dass ein AKW wirklich sehr aufwändig wieder komplett bis zur grünen Wiese rückgebaut werden muss. Es sind zahlreiche Nachnutzungsmöglichkeiten denkbar: z.B. als Standort eines Ökoenergie-Kraftwerks (aufgrund der Einbindung ins Stromnetz), oder aufgrund der guten Sicherungsanlangen als Gefängnisstandort, oder für Nostalgiker als Wohnmöglichkeit (Umbau zu Wohneinheiten), als Veranstaltungsort,…. ja last but not least, wäre es sicher auch nicht schlecht ein AKW als eine Art Mahnmal künftigen Generationen möglichst wenig rückgebaut zu hinterlassen. So ließe sich sicher ein beträchtlicher Teil an Rückbaukosten einsparen.
Natürlich ist es keine Frage, dass ein minimaler Rückbau die absolut rückstandsfreie Entfernung bzw. Einschließung aller gefährlichen, radioaktiven Teile eines AKWs umfassen muss, bevor eine Nachnutzung erfolgt, so dass eine Gefährdung von Mensch und Umwelt nach den Rückbaumaßnahmen defintiv ausgeschlossen ist.
Aber bei cleverer Umsetzung nicht so teuer, wie uns entsprechende Akteuere glauben machen wollen
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